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AON Racing stellt sich der legendären Champéry-Strecke mit Dominion A4 Bremsen
Sep. 29, 2025
AON Racing stellt sich der legendären Champéry-Strecke mit Dominion A4 Bremsen
Die UCI MTB Downhill-Weltmeisterschaften in Champéry, Schweiz, wurden ihrem Ruf als eine der brutalsten und legendärsten Strecken im Mountainbikesport voll und ganz gerecht. Mit steilen Gefällen, technischen Waldpassagen und Wetterbedingungen, die von trocken bis tückisch rutschig reichten, war es ein echter Härtetest für das Können der Fahrer – und für das Material.
Für das AON Racing Team war das Vertrauen in ihre Hayes Dominion A4 Bremsen die Grundlage für das nötige Selbstvertrauen auf einer der anspruchsvollsten Strecken der Welt.
AON Racing stellt sich der legendären Champéry-Strecke mit Dominion A4 Bremsen
Der lila Standard in Sachen Bremsleistung
Die Fahrerinnen und Fahrer Monika Hrastnik, Hattie Harnden, Henry Kerr und Juniorfahrer Stan Nisbet gingen mit den Dominion A4 Bremsen in der legendären Purple Hayes Farbvariante an den Start – ein Farbton, der mittlerweile als Sinnbild für Spitzenleistung im Bremsbereich gilt. Bekannt für ihr unvergleichliches Hebelgefühl, ihre kraftvolle und dennoch fein dosierbare Bremswirkung sowie ihre konstante Zuverlässigkeit, gaben die Dominions dem Team die nötige Kontrolle auf einer Strecke, auf der jede Unsicherheit oder ein Fehler den Lauf sofort beenden konnte.

Mit Features wie zwei Entlüftungsöffnungen für einfache Wartung und dem Crosshair-Bremssattel-Ausrichtungssystem für ein perfektes Setup sind die Dominion Bremsen nicht nur für Performance auf Weltmeisterschaftsniveau entwickelt, sondern auch für die praktischen Anforderungen von Mechanikern und Fahrerinnen und Fahrern. Mit über 90 Jahren Erfahrung in der Bremsinnovation liefert Hayes eine Technologie, die getestet, bewährt und auf höchstem Rennniveau erprobt ist.
AON Racing stellt sich der legendären Champéry-Strecke mit Dominion A4 Bremsen
Team-Ergebnisse im Rampenlicht
  • Monika Hrastnik fuhr ein schnelles und kontrolliertes Finale und belegte den 12. Platz im Elite-Feld der Frauen. Mit der drittschnellsten Zeit im Speed Trap bewies sie ihr Vertrauen in die technisch anspruchsvollsten Linien – unterstützt durch die unübertroffene Modulation der Dominion A4 Bremsen.
  • Hattie Harnden war auf Kurs für ein starkes Top-20-Ergebnis, bis ein spektakulärer Sturz auf den letzten Sprüngen ihren Lauf beendete. Trotz des Sturzes konnte sie wieder aufsteigen und über die Ziellinie fahren – ein Beweis nicht nur für ihre Zähigkeit, sondern auch für das Vertrauen, das die Ausrüstung in den entscheidenden Rennmomenten vermittelt.
  • Henry Kerr erzielte sein bestes Saisonergebnis mit dem 30. Platz im Elite-Rennen der Männer. Trotz schwieriger Bedingungen und Nervosität aufgrund von Startverzögerungen vertraute er seinem Setup und pushte hart, verbrachte einige Zeit im Hot Seat, bevor die schnellsten Fahrer der Welt den Hang hinunterkamen.
  • Stan Nisbet, der bei seinen ersten Junioren-Weltmeisterschaften antrat, zeigte enorme Entschlossenheit und belegte trotz einer schmerzhaften Handverletzung den 23. Platz. Die Fähigkeit, Geschwindigkeit und Bremsen auf einer so anspruchsvollen Strecke souverän zu kontrollieren, war entscheidend, um das Ziel zu erreichen.
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    Dominion: Zuverlässigkeit, die Champions auszeichnet
    In Champéry zählte jede Sekunde, und jeder Bremspunkt musste perfekt sitzen. Genau das liefern die Hayes Dominion A4 Bremsen – ein gleichmäßiges, kraftvolles und zuverlässiges Bremsverhalten, egal ob auf trockenen, staubigen Strecken, rutschigen Wurzeln oder in nassem Alpensschlamm.

    Die Purple Hayes Farbvariante fällt nicht nur optisch auf – sie steht für einen Standard an Exzellenz. Für Fahrerinnen, Fahrer und Teams, die die härtesten Downhill-Strecken der Welt bezwingen wollen, bleiben die Dominion Bremsen der Maßstab in Sachen Bremsleistung.
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